Heute müssen Sie ohne viel Text auskommen, liebe Leserinnen und Leser. Frau Xie und ich sind erst gerade von unserer Zwei-Tages-Tour in den Norden der Provinz zurückgekehrt, und für mehr als ein paar Bilder reichen weder meine Konzentrationsfähigkeit noch die Internetverbindung. Nur so viel: Es war der Oberhammer, auch wenn wir in unserem Schlaflager auf 3200 Metern etwas Sauerstoff aus Flaschen benötigten. Schnee hatte es seltsamerweise keinen, dafür Steppen, Flüsse, Hügelketten und Wolken, wie ich sie bisher nur im Süden Afrikas gesehen habe.

Hinter Lijiang

Zwei Tibeterinnen in typischer Tracht. Auf dem Weg durch Shangri-La-County fährt man durch Dörfer von Naxi-, Yi- und Zang-Minderheiten. Der Norden der Provinz wird primär von Zang-Chinesen (steht für Xi Zang - Tibet) bewohnt.

Der Yak - die Milchkuh Yunnans. Auf Chinesisch heissen die Viecher “Mao Niu” - Pelzkuh.

Karge Landschaft auf über 3000 Metern in Ringha, nahe der tibetischen Grenze.

Typische Bauweise in den von Tibetern bewohnten Dörfern im Norden Yunnans. Oft gibt es hinter der Fassade ein Haus im Haus. Hinter Türen und Fenstern hängen schwere Decken zur Isolation.

Blick auf den 1679 erbauten Song Zan Lin Si (松赞林寺), den angeblich grössten Buddhisten-Tempel Yunnans.

Im Innern der Tempelanlage.

Kamera: Canon EOS 400D (habe ich schon erwähnt, dass ich eine 5D Mark II will?)





