Nix da Ferien, lastermaulende Leserschaft, Herr Lu Hai Rui steckt mal wieder in der Prüfungsvorbereitung, und vor lauter Vokabeln brummt ihm dermassen der Kopf, dass er von sich selbst in der dritten Person spricht Sie mal wieder schmählich im Stich gelassen hat, er gibts ja zu.
Ich gelobe aber Besserung. Noch für dieses Wochenende stelle ich einen gehaltvollen Beitrag in Aussicht, bis es aber so weit ist, vertreibe ich Ihnen die Zeit mit weiteren Bildern aus meinem Handyspeicher. “Randomness”, nennen wir das hier beim Chinablog, den ersten Teil der Serie gibts übrigens hier.
Na dann, auf in eine neue Runde.
Shanghai ist…

…der allwinterliche Besuch beim TCM-Arzt im Spital, der einen mit Säcken voller Kräuter nach Hause schickt.

…sich das Aspirin morgens um 6 gleich am Automaten ziehen.

…jeden Tag mindestens drei Wolkenkratzer fotografieren.

…vor der Schule auf einen Stopp bei der freundlichen kleinen Baozi-Frau vorbeischauen…

…und dann so herzhaft ins Dampbrötchen beissen, dass die Oberlippe zischt.

…Crocs, Crocs, überall Crocs.

…an der Ampel im Abgas stehen.

…einfach mal in Ruhe plaudern.

…mit Herrn Dangerous Dave aus Pappbechern Lautsprecherboxen basteln.

…übers Wochenende nach Macau fliegen.

…den Kindern beim Morgenappell zuschauen.

…Lernen, bis das Hirn zur Nase rausläuft.

…mal wieder richtige Mem’s Socks tragen.

…in die Morgensonne starren.

…kitschige Geburtstagskuchen verschenken.

…Besuch aus der Schweiz haben (2.v.l.).

…sich artgerecht vor der Kälte schützen.

…die Heimat des wohl weltweit einzigen tragikomischen Salami-Sandwichs.





