Es scheint, als wären die Zeiten des künstlich schwachen Yuan Renminbi (das ist nicht etwa ein chinesischer Fussballer, sondern die Landeswährung), endgültig vorbei. Für 100 Schweizer Franken kriegte man vergangenes Wochenende noch 559 Yuan (CNY). Mitte März waren es noch 722 Yuan gewesen. Das entspricht einem netten Minus von 23 Prozent. In acht Monaten.
Sehen Sie dazu auch folgende (aus mir unerklärlichen Gründen auf der X-Achse völlig verschobene) hervorragende Chinabloggrafix-Grafik:

Quelle: Oanda.com / Chinabloggrafix
Diese Entwicklung schmerzt nicht nur grosse Teile der chinesischen Exportindustrie, sondern auch all jene, die in China wohnen und ihr Geld im Ausland verdienen. Hahaha, die armen Kerle.
Ähm, Moment mal…





